Pflanzen & Saatgut: Blühende Stauden für deinen Garten

Jede Pflanze ist einzigartig schön in ihrem Wesen. Vielleicht magst du gleich vorgezogene heimische Wildstauden pflanzen oder ganz klein mit der Aussaat von Wildblumen beginnen. Du kannst dich von den Pflanzenwesen inspirieren lassen und wunderschöne Blühgemeinschaften gestalten.

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Blühende Pflanzen für die Sonne

Vollsonnige Standorte, in der Kombination mit nährstoffarmen, durchlässigen Böden sind eine ideale Voraussetzung für viele blühfreudige Stauden. Zu viel Stickstoff im Boden kann sogar die Blüte verhindern. In der Natur sind dies häufig trockene Freiflächen, Böschungen, etc.
Ein sonniger Garten, Grundstück oder Balkon ist eine Herausforderung und ein Geschenk, denn die Natur hat viele angepasste Blumenarten hervorgebracht.

Einige blühende Stauden für deinen Garten, die mit sehr viel Sonne und Trockenheit auskommen:

• Wolfsmilchgewächse (Euphorbia)
• Natternkopf (Echium vulgare)
• Wegwarte (Cichorium intybus)
• Malven (Malva)
• Ochsenauge (Buphthalmum salicifolium)
• Salbeiarten (Salvia)
• Nelken (Dianthus)

Nelken sind so wunderschöne Überlebenskünstler.
Sie durchziehen sonnige Magerstandorte mit ihrem Rosa und Pink, ihren zauberhaften, vielfältigen Blüten.

Blühende Pflanzen für den Schatten

In der Regel sind schattige Plätze in der Natur durch Baumbewuchs gegeben, wie in einem Wald. Hier ist der Boden eher nährstoffreich und frischer. Im Siedlungsraum vom Menschen kann Schatten auch durch Häuserwände entstehen. Dann kann der Boden auch arm an Nährstoffen und trocken sein, vielleicht auch noch verdichtet.

Für nährstoffreichen Schatten eignen sich natürlich viele bekannte Waldbewohner:

• Farne
• Waldmeister (Galium odoratum)
• Salbeigamander (Teucrium scorodonia)
• Waldziest (Stachys sylvatica)

Im trockenen Schatten sind es eher Pflanzen, die mit einer großen Standortbreite zurechtkommen:

• Ginster -Leinkraut (Linaria genistifolia ssp. dalmatica)
• Karpaten-Glockenblume (Campanula carpatica)
• Hohes Helmkraut (Scutellaria altissima)

Auch im Schatten sind zarte Farben und Blüten zu finden, selbst noch unter lichtarmen Bedingungen, wie im Wald und dem Schatten von Hauswänden. Hier: Teucrium scorodonia, Salbeigamander

Blühende Pflanzen für den Halbschatten

Halbschattige Orte sind in der Natur häufig an Waldrändern oder Hecken und Säumen an zu treffen. Es ist eine Übergangszone, geprägt durch den Wechsel von heißer Sonneneinstrahlung und kühlerem Schatten. Im Garten kann dies z.B. durch einen Baumschatten, einer halbhohen Hecke, durch Gebäude und Steinmauern entstehen.

Pflanzen dieser Kategorie sind vielfältig:

• Gewöhnlicher Frauenmantel (Alchemilla vulgaris)
• Glockenblumen (Campanula)
• Große Sternmiere (Stellaria holostea)
• Gewöhnliche Akelei (Aquilegia vulgaris)

Glockenblumen schmücken mit ihren nickenden Köpfchen jede Saumgemeinschaft. Ihre feenhafte Leichtigkeit macht alles luftig.

Blühende Stauden für deinen Garten

Es lässt sich also für jede Bedingung und jeden Platz im Garten – ob groß oder klein – Stauden finden, die an eben diese Situation angepasst sind, die dort lange leben und sich teilweise sogar an Ort und Stelle vermehren mögen. Durch geschickte Kombination hast du über einen langen Zeitraum blühende Stauden. So kann die eine Blüte auf die andere folgen. Natürlich variiert das von Jahr zu Jahr, je nach Wärme und Kälte, Regen und Trockenheit. So entstehen immer wieder neue Bilder, die besonders dann variantenreicher sind, wenn Ein- und Zweijährige frei mitgestalten dürfen.

Verwendung der Wildblumen

Alle blühenden Wildpflanzen, die wir wegen ihrer Schönheit und für die Insekten und Vögel pflanzen, sind letztlich unsere bekannten Küchenkräuter und Heilkräuter, essbare Kräuter, Duftpflanzen, Räucherpflanzen, heilige Pflanzen, Ritualpflanzen… Zu allen Zeiten war das Wissen darum vielfältig und verbreitet und vieles davon findet zu uns zurück.