Drymocallis rupestris, Felsenfingerkraut

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Drymocallis rupestris lebt in der Natur in wärmebegünstigten Säumen, Halbtrockenrasen, in lichten Eichentrockenwäldern und auf flachgründigen, dafür aber frischen Felsköpfen und Felsschotter.

Artikelnummer: drru02 Kategorie:
Pflanzengruppe:

Staude

Lebensdauer:

ausdauernd

Blütenfarbe:

weiß

Blühmonate:

Mai bis Juli

Lichtverhältnisse:

Sonne-Halbschatten

Wasserverfügbarkeit:

trocken

Bodenbeschaffenheit:

nährstoffarm und durchlässig

Wuchshöhe:

bis 30 cm

Saatzeit:

Warmkeimer

Immergrün:

Nein

Rote Liste (Gefährdungsgrad):

3 – gefährdet

Das Felsenfingerkraut hat einen buschigen Wuchs, aus dem sich die oft rot überlaufenden Stängel emporheben. Darüber schweben die vielen, weißen Blüten. Ihr Äußeres macht diese anmutige Wildblume zu einem kleinen Schatz.

Die Staude wächst mit der Zeit zu lockeren, unaufdringlichen Beständen heran. Am liebsten hat sie es im Frühling etwas frischer, dann verträgt sie Sommertrockenheit ohne Probleme. An den Boden stellt sie zwei Anforderungen: durchlässig und stickstoffarm. Auf nahrhaften Böden würde sie sich auf Dauer nicht behaupten können und von der Konkurrenz verdrängt werden.

Im Garten sind sonnige und lichte halbschattige Plätze ideal. Das können Säume oder Beete in der Nähe von Gehölzen sein, als Rosenunterpflanzung, in Magerwiesen, die nur einmal jährlich gemäht werden, auf Mauerkronen, Sandböden oder auch entlang von Gebäuden. Auch im Kübel wächst das Felsenfingerkraut gut.