Hippocrepis comosa, Hufeisenklee
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Hippocrepis comosa wächst in der Natur auf sonnigen Trocken- und Magerrasen und in der niedrigen Kraut- und Strauchschicht lichter Trockenwälder.
| Pflanzengruppe: | Staude |
|---|---|
| Lebensdauer: | ausdauernd |
| Blütenfarbe: | gelb |
| Blühmonate: | Mai bis Juli |
| Lichtverhältnisse: | Sonne-Halbschatten |
| Wasserverfügbarkeit: | trocken |
| Bodenbeschaffenheit: | nährstoffarm und durchlässig |
| Wuchshöhe: | bis 25 cm |
| Saatzeit: | Kaltkeimer |
| Immergrün: | Ja |
| Rote Liste (Gefährdungsgrad): | V – Vorwarnliste |
Der Hufeisenklee ist eine ausgesprochen wichtige Nahrungspflanze für diverse Schmetterlingsraupen, darunter auch spezialisierte Arten. Selbst unter den Wildbienen gibt es eine große Anzahl, die spezialisiert auf dem Hufeisenklee Nektar und Pollen sammeln. Es ist also eine wichtige Wildblume im ökologischen Netz.
Der Hufeisenklee wächst zu luftigen Polstern heran, die an der Basis verholzen. Die Stängel wachsen niederliegend aufsteigend. Die Staude ist nur sehr mäßig trittempfindlich und kaum schnittverträglich.
Sie liebt trockene, steinige, auch sandige, vor allem aber durchlässige Böden und kann vollsonnig bis licht halbschattig wachsen.
Daraus ergeben sich im eigenen Garten unterschiedliche Standorte: Der Hufeisenklee kann natürlich richtig gut auf Mauerkronen wachsen, in Steingärten, in Steinfugen, an Gehölzrändern, auf Freiflächen und mageren Wiesen, die nur einmal im Jahr gemäht werden, sowie entlang von Gebäuden. Natürlich eignet er sich auch für die Kübelkultur.
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